Neue Datenschutz-Verordnung - Unternehmer in der Beweislast. Richtig mit den Bewerberdaten umgehen

Unternehmer stehen vor der Herausforderung, mit immer mehr Daten zu arbeiten. Arbeit 4.0, Big Data und eben auch Datenschutz erfordern einen konsequenten Prozessablauf, um erst gar nicht in dem Datendickicht den Überblick zu verlieren. Schlimmer noch: mit drastischen Strafen überzogen zu werden, weil Bewerber dem Unternehmen einen Datenmissbrauch vorwerfen. Gerade durch das Active Sourcing gelangen oftmals sensible Personaldaten in die einzelnen Abteilungen, ohne das der Geschäftsführer, das Personalmanagement oder die IT involviert sind. Umso böser das Erwachen bei einem fehlerhaften – auch gerne ungewollten – Verhalten, das neben hohen Bußgeldern einen nachhaltigen Reputationsverlust verursacht. Genau dass, was man sich für einen erfolgreichen Bewerberprozess wünscht.

Wie Unternehmen jetzt auf die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) mit dem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) am besten reagieren, hat der Haufe-Verlag lesbar und übersichtlich zusammen gefasst. Und beantwortet auch die Frage über die Informationspflichten gegenüber gegooglten potentiellen Mitarbeitern.

Hier zum Artikel von Haufe

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